Es
war kein Zufall, dass McQueen die Monaco wählte. 1970 bereitete sich
der Hollywoodschauspieler für seine filmische Hommage an das
Langstreckenrennen vor. Er wollte, die von ihm gespielte Figur so
authentisch wie möglich darstellen. Vor Beginn der Filmaufnahmen fragte
er deshalb den Grand-Prix-Champion Jo Siffert um Rat. Der Schweizer
Rennfahrer, Sieger des 24-Stunden-Rennens von Daytona, hatte 1969 einen
Werbevertrag mit Tag Heuer geschlossen. Er war sozusagen der erste von
einer Uhrenmarke gesponserte Markenbotschafter in der Geschichte des
Motorsports. Siffert lieh McQueen auf dessen Bitten seinen weißen
Rennanzug mit dem klassischen “Chronograph Heuer”-Schriftzug über der
Brust. Als es um die Auswahl einer Uhr ging, folgte McQueen jedoch
seinem eigenen Gefühl. Sifferts Lieblingsuhr war nämlich die Autavia;
McQueen konnte jedoch der neuen Monaco Automatic Calibre 11 B nicht
widerstehen. So kommt es, dass diese seither als “McQueen Monaco” bekannt ist.
Das erste Modell der Classic-Reihe Monaco aus dem Jahr 1969 verfügte
zu dieser Zeit über das erste wasserdichte quadratische Gehäuse der
Uhrmachergeschichte. Zudem war sie der erste Automatik-Chronograph mit
Mikrorotor. Angetrieben wurde sie von dem Calibre 11. Mit der
Rückbesinnung auf diesen Klassiker wurde 1998 von TAG Heuer eine
Wiederauflage mit einem zweiten Modell dieser legendären Sportuhr
herausgebracht. 2003 avancierte die McQueen Monaco, die maskuline Uhr
internationaler Autorennen, plötzlich zum begehrtesten Modeaccessoire
der Damenwelt und damit verbunden folgten ultrafeminine, ultraluxuriöse
Modelle der Uhr.bekijk meer replicas horloges en franck muller giga tourbillon
Ansässig
in der Goldstadt Pforzheim kann die Uhrenmanufaktur Laco auf eine
ereignisreiche und traditionsgeprägte Vergangenheit zurückblicken.
Seit dem Gründungsjahr 1925 „ist die enge Verbundenheit mit der
Geschichte des Unternehmens Wertigkeit und Grundlage der
Unternehmensphilosophie schlechthin“. Dieser Grundsatz spiegelt sich auch in dem Leitbild des Unternehmens „Tradition verpflichtet“ wider.
Der Geschäftsführer Andreas Günther, der die Uhrenmanufaktur bereits in
sechster Generation leitet, beschreibt seine Sichtweise der
Traditionsgebundenheit wie folgt: „Tradition bedeutet für mich, die
Leistungen vergangener Generationen mit Hochachtung zu würdigen und
meine Wertschätzung für die Jahrhunderte alte deutsche Handwerkskunst
der Uhrmacher zum Ausdruck zu bringen.
Wer über Jahrzehnte hinweg seinen Grundsätzen treu geblieben ist, wie
die Manufaktur Laco, den Kunden mit Qualität, Solidität und
Beständigkeit zu dienen, muss sich dem traditionellen Nimbus nicht
entziehen. All das bietet
Laco, das aufgedröselt für Lacher & Co steht, wurde 1925 von der
Unternehmerin Frieda Lacher und dem Mitbegründer Ludwig Hummel
gegründet.
In der Anfangszeit fertigte das Unternehmen lediglich die Uhrengehäuse
im eigenen Hause und griff bei den Uhrwerken auf Schweizer Fabrikate
zurück. Nach nur zehn Jahren entschied sich Ludwig Hummel das Unternehmen zu verlassen, woraufhin Erich Lacher seinen Platz einnahm.
Diese Veränderung lies auch den Namen der Uhrenwerkstatt nicht
unberührt, der sich infolgedessen zu „Erich Lacher Uhrenfabrik“ änderte.
Unter der Leitung des neuen Vorsitzenden entstand anfangs der 1940er
Jahre die Produktion qualitativ hochwertiger Marine-Taschenuhren, die
innerhalb kürzester Zeit als Paradebeispiel für Qualität und Präzision
angesehen wurden, da neben Laco nur sehr wenige Uhrenmanufakturen in der
Lage waren, in Sachen Präzision und Qualität den Anforderungen der
Auftraggeber gerecht zu werden.
Ausgesuchte Handaufzugsmodelle verhalfen Laco nach Ende des Krieges
dabei, trotz der herrschenden Wirtschaftskrise auf Erfolgskurs zu
bleiben.
1952 sowie in den Folgejahren schaffte das Unternehmen es mit seinen
Automatikuhren eine nicht mehr wegzudenkende Rolle im deutschen
Uhrenmarkt zu spielen.
Der Zenit wurde 1961 mit der Fertigung der weltweit ersten zuverlässig
funktionierenden elektrischen Armbanduhr, der „Laco Electric“, erreicht. Nur zwei Jahre später glänzte Laco mit einer neuen Benchmark. Nach etlichen Weiterentwicklungen, sowie Verbesserungen gelang schließlich der flachste Bau eines Automatikuhrwerks. bekijk meer Rolex horloges en breitling transocean
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